Donnerstag, 28. September 2017

Rezension zu "Neue Träume in Sunshine Valley" von Candis Terry

Titel: Neue Träume in Sunshine Valley
Autor: Candis Terry
Verlag:
Mira Taschenbuch Verlag
Mein Format:
Taschenbuch
Ungefähre Seitenanzahl:
336
Sprache:
 
Deutsch   
Ebook*:
8,99
Taschenbuch*:
9,99
Kindle Unlimited:
Nein

Inhaltsangabe: Nach dem Tod seiner Eltern ändert sich für Eishockey-Profi Jordan Kincade alles. Zusammen mit seinen Geschwistern erbt er das Weingut und trägt die Verantwortung für seine kleine Schwester. Zurück in seiner Heimatstadt fühlt er sich, als ob ihm ein Puck in den Magen knallt: Sunshine Creek, seit Generationen im Familienbesitz, steckt in finanziellen Schwierigkeiten. Und dann trifft Jordan ausgerechnet auf Lucy, die nichts mehr mit dem Mauerblümchen von früher gemein hat – und ihm anscheinend nie verziehen hat, was vor Jahren geschah …

Meine Meinung zum Buch: Das Cover finde ich traumhaft schön, man sieht einen fantastischen Ausblick auf Weinstöcke, was auch toll zum Inhalt passt, da das Buch größtenteils auf einem Weingut spielt. Auch die Farben harmonieren sehr gut miteinander.
Die Charaktere fand ich alle sehr sympathisch, sie sind realistisch beschrieben und trotz ihrer Macken, habe ich sie ins Herz geschlossen. Lucy hat eine schwere Zeit hinter sich und hat eine Mauer um ihr Herz gebaut. Ihr Schicksal ist wundervoll beschrieben, hat sie gelitten – habe ich mit ihr mitgelitten. Jordan war mir sofort sympathisch, nach außen hin ist er ein knallharter Eishockeyprofi, doch man merkt gleich, dass er ein gutes Herz hat. Nach dem Tod seiner Eltern reist er sofort nach Hause zu seinen Geschwistern um ihnen zu helfen, auch wenn er in den letzten Jahren durch seinen Job kaum dort war und sich deswegen erst wieder neu einfinden muss. Vor allem seine einzige Schwester, die jüngste der Geschwister, nimmt es ihm sehr übel, dass er so selten da war. Doch das ist nicht der einzige Grund für ihre miese Laune, ein Geheimnis zieht sich durch das ganze Buch und wird auch am Ende nicht hundertprozentig aufgelöst. Ich hoffe die Auflösung kommt im nächsten Teil dieser Reihe. Es ist sehr spannend gemacht und lange hatte ich gar keinen Verdacht, worum es sich handeln könnte.
Vor allem die emotionalen Szenen haben mich sehr berührt, sodass ich öfter mal eine Träne verdrückt habe. Der Schreibstil ist locker, emotional, spannend, romantisch, erotisch. Ich bin nur so durch die Seiten geflogen. 

Mein Fazit: Ein toller Liebesroman mit authentischen Charakteren und Problemen. Ich bin auf den nächsten Teil schon sehr gespannt. Mich hat das Buch restlos begeistert, ich kann es nur empfehlen! 


Vielen Dank an Marina von Marinas Bücherwelt, dass sie ihr Rezensionsexemplar nach Absprache mit dem Verlag an mich weitergegeben hat! 
Meine Meinung wurde in keinster Weise beeinflusst.

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Montag, 25. September 2017

Rezension zu "Liebe zwischen den Zeilen" von Veronica Henry

Titel: Liebe zwischen den Zeilen
Autor: Veronica Henry
Verlag:
Diana Verlag
Mein Format:
Taschenbuch
Ungefähre Seitenanzahl:
368
Sprache:
 
Deutsch   
Ebook*:
8,99
Taschenbuch*:
9,99
Kindle Unlimited:
Nein


Inhaltsangabe: Die kleine Buchhandlung Nightingale Books hat Emilia von ihrem geliebten Vater übernommen. Im Herzen des verschlafenen Städtchens Peasebrook ist sie eine Begegnungsstätte für die unterschiedlichsten Menschen mit ihrem Kummer und ihren Träumen. Doch Julius Nightingale war ein großer Buchliebhaber und kein Buchhalter – der Laden steht kurz vor dem Ruin. Emilia bleiben nur wenige Monate, um diesen besonderen Ort vor einem Großinvestor zu retten. Denn nicht nur sie findet hier Freundschaft und Liebe …

Meine Meinung zum Buch: Das Cover von dem Buch hat mich sofort angesprochen, ich finde es traumhaft gestaltet. Den Klappentext fand ich auch toll, so bin ich gespannt an das Buch rangegangen.
Anfangs liest man abwechselnd aus zwei Zeitebenen. Einerseits erfährt man wie es mit der Buchhandlung Nightingale los ging und wie Julius, der Besitzer, die Mutter seiner Tochter Emilia kennen gelernt hat. Andererseits ist man im „Jetzt“ und erlebt wie Emilia und Julius Freunde damit klarkommen müssen, dass er verstorben ist. Sobald man im „Jetzt“ bleibt, erfährt man nach und nach die Lebensgeschichte von einigen Leuten. Irgendwie sind sie alle mit der Buchhandlung verbunden. Mich erinnert der Stil ein bisschen an die Filme „Tatsächlich… Liebe“ und „Happy New Year“. Viele Geschichten, die alle irgendwie miteinander verbunden sind. Das hat mir sehr gefallen, doch ich denke ein paar Leute weniger und dafür genauere Erzählungen wären besser gewesen. So hatte ich am Ende den Eindruck, von jedem Charakter nur Bruchstücke erfahren zu haben und war teilweise kurz verwirrt, wer wer ist.
Der Schreibstil ist flüssig, emotional und sehr bildhaft. Beim Lesen wäre ich gerne öfter mal ins Buch geschlüpft, so gemütlich wird die Buchhandlung und der Ort Peasebrook beschrieben.
Die Charaktere sind alle sehr verschieden aber authentisch. Mit jedem konnte ich mich irgendwie identifizieren und die Entscheidungen nachvollziehen.
Außerdem hat mir sehr gefallen, dass die Autorin viele Bücher in die Geschichte einfließen hat lassen, zB durch Buchtipps, die Emilia jemandem gibt. 


Mein Fazit: Durchwegs sympathische Charaktere, toller Schreibstil und spannende Geschichte. Das Buch lädt richtig zum Träumen ein und lässt einen für kurze Zeit aus der Realität fliehen. 


Danke an den Diana Verlag und das Bloggerportal für das Rezensionsexemplar! 
Meine Meinung wurde in keinster Weise beeinflusst.

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Montag, 18. September 2017

Rezension zu "Drei Wünsche und ein Traummann" von Birgit Kluger

Titel: Drei Wünsche und ein Traummann
Autor: Birgit Kluger
Verlag:
Selfpublishing
Mein Format:
eBook
Ungefähre Seitenanzahl:
257
Sprache:
 
Deutsch   
Ebook:
3,99
Kindle Unlimited:
Ja 


Inhaltsangabe: Natürlich gibt es keine Feen, oder doch?
Eigentlich will Daniela die Verrückte nur ärgern, die behauptet eine Fee zu sein. Sie wünscht sich von ihr einen Traummann. Und plötzlich sieht es so aus, als könnte an der Sache was dran sein, denn Adrian ist perfekt. Alles könnte so schön sein, wenn die Fee nicht den ein oder anderen klitzekleinen Fehler gemacht hätte.

Meine Meinung zum Buch: Das Cover gefällt mir sehr gut, es ist 
etwas mystisch, so passt es auch gut zum Inhalt.
In dem Buch geht es um Adrian, der nach zwei gescheiterten Beziehungen zum Frauenheld geworden ist, der von Frauen nicht mehr will, als One Night Stands. Mir war er eigentlich sehr sympathisch, nur seine teilweise unfreundliche Art war nicht ganz mein Geschmack. Außerdem geht es um Daniela, tief in sich drinnen ist sie Musikerin, doch ihrer Mutter zuliebe hat sie einen „normalen“ Job und ist Marktanalystin. Sie war mir sehr sympathisch, öfter aber mal etwas zu unsicher, so dass es schon nervig war. Die dritte Protagonistin ist Muriel, eine sehr tollpatschige aber liebenswerte Fee. Sie hat es in einer Zeit, in der kaum mehr jemand an Magie glaubt, nicht einfach. Ich habe sie schnell ins Herz geschlossen, auch wenn ich viele ihrer Entscheidungen nicht nachvollziehen konnte. Ein bisschen mehr Hintergrundgeschichte zu den drei Charakteren hätte mich noch gefreut.
Die Geschichte insgesamt war sehr unterhaltsam, ab und zu etwas wirr. Vor allem hatte ich öfter den Eindruck, einige Kapitel gehören gar nicht richtig dazu, sind eher nur Lückenfüller. Insgesamt hat es aber Spaß gemacht die Geschichte zu lesen.
Der Schreibstil ist stellenweise etwas abgehakt, was mich öfter davon abgehalten hat, richtig ins Buch eintauchen zu können. Was ich sehr angenehm fand, ist, dass man abwechselnd aus der Sicht von den drei Protagonisten liest, so bekommt man alles mit, was sie so denken. 

Mein Fazit: Ein unterhaltsames Buch mit sympathischen Charakteren. Die Idee mit der Fee wurde toll umgesetzt. Nur der Schreibstil konnte mich leider nicht überzeugen.