Samstag, 19. August 2017

Rezension zu "Nur ein Funke" von Poppy J. Anderson

Titel: Nur ein Funke (Ashcroft-Saga, Band 3)
Autor: Poppy J. Anderson
Verlag:
Selfpublishing
Mein Format:
eBook
Ungefähre Seitenanzahl:
322
Sprache:
 
Deutsch   
Ebook:
3,49
Taschenbuch:
11,98
Kindle Unlimited:
Ja

Inhaltsangabe: Als Lauren McPherson von Kentucky nach Connecticut zieht, um ihr altes Leben hinter sich zu lassen und neu anzufangen, lernt sie prompt Stuart Ashcroft kennen und erregt seine Aufmerksamkeit. Mit einem reichen Playboy, der zur High Society der Ostküste gehört und einen protzigen Sportwagen fährt, kann die bodenständige Lauren nichts anfangen, selbst wenn dieser reiche Playboy extrem gut aussieht und sie zum Lachen bringt. Nein, mit Männern seiner Sorte will die zurückgezogen lebende Tierärztin nichts zu tun haben und verbringt ihre Zeit lieber damit, nachts in einem Kuhstall zu hocken und bei der Geburt eines Kälbchens zu helfen, als Cocktailpartys reicher Leute zu besuchen.
Stuart erweist sich jedoch als hartnäckig und keinesfalls als der schnöselige Playboy, für den sie ihn anfangs hielt. Gegen seinen Charme und seinen Humor ist Lauren nicht immun. In seiner Gegenwart kann sie sich nicht nur entspannen, sondern genießt es auch, mit ihm zusammen zu sein. Und ihr Herz setzt jedes Mal aus, sobald er sie anlächelt.
Ihr Glück könnte endlich perfekt sein, wenn ihr nicht plötzlich der Boden unter den Füßen weggezogen würde – und wenn sie keine Angst haben müsste, Stuart zu verlieren.

Meine Meinung zum Buch: Das Cover gefällt mir unglaublich gut, es ist fröhlich, bunt und passt zur restlichen Reihe. Wie bei den beiden ersten Teilen hat mich auch hier wieder der Klappentext direkt angesprochen.
Die Bände können alle unabhängig voneinander gelesen werden, ich kann euch die ersten Teile aber nur empfehlen.
Diesmal geht es um Stuart Ashcroft, er ist reich, ein Frauenheld und sieht verdammt gut aus. Im Laufe des Buches lernt man all seine Seiten kennen, ich habe ihn schnell ins Herz geschlossen. Außerdem geht es um Lauren, eine bodenständige und nette Tierärztin, die momentan eigentlich kein Interesse an Männern hat, vor allem nicht an solchen wie Stuart. Eigentlich. Denn auch wenn sie es nicht will, bringt er sie immer wieder zum Lachen und sie fühlt sich immer mehr zu ihm hingezogen. Und dann stimmt sie endlich zu, als er sie um ein Date bittet.
Die Geschichte plätschert schön entspannt vor sich hin, Spannung gib es erst gegen Ende mal kurz. Es lässt sich aber sehr gut lesen, der Schreibstil ist locker, lustig und leicht. Humor gibt es genug, etwas Drama kommt hin und wieder auch dazu. Eine gelungene Mischung. 

Mein Fazit: Kaum Spannung, dafür eine süße Liebesgeschichte. Gut für Zwischendurch. Ich hatte beim Lesen auf jeden Fall Spaß und kann das Buch nur empfehlen. 

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